Erste Hilfe ist wichtig!

 

YadeSu legt einen Druckverband an. ICH bin so froh, dass meine Kameraden in Erste Hilfe ausgebildet sind und sowas können. ICH lecke ja meistens meine Wunden und das reicht auch oft, aber wenn ich mal eine schlimme Blutung hätte, könnten die Kinder mich versorgen. Es ist so wichtig eine starke Blutung zu stillen.

 

Hier z.B. seht ihr einen abgetrennten Finger….Keine Angst, der ist nicht echt – nur ein Übungsmodell! Würdet ihr die Nerven behalten und den Patienten versorgen können? ICH passe auf den abgetrennten Finger auf und ihr versorgt den Patienten. Falls er oder sie in einer Gefahrenzone ist zuerst ihn da weg bringen und dann sofort die Blutung stoppen! Den verletzten Körperteil nach oben halten. In diesem Fall die Hand. Druck auf die Wunde ausüben bzw einen Druckverband anlegen. Es kann sein, dass es trotzdem weiter blutet – Druck auf die Arterie ausüben.

Die Kinder haben das immer wieder geübt, damit sie auch Alberich im Notfall helfen können.

Das Amputat nicht säubern! ICH darf es nicht ablecken , nur bewachen – es darf auch nicht mit Wasser in Berührung kommen. Amputat einwickeln und in Plastiktüte packen und alles zusammen wiederum in Plastiktüte mit kaltem Eiswasser stecken.

So jetzt wisst ihr, wie die Kinder mich bei einer schweren Wunde oder Amputation versorgen würden.

Keine Sorge mir ist nichts passiert!

Maschenmuseum Tailfingen

So noch ein kleinen „Läufchen“ und dann gehts wieder zur Arbeit in die Schule. Am heutigen Tag darf mein Rudel ins maschenmuseum nach Tailfingen. Eine tolle Sache – sie waren schon mehrmals dort die letzten vier Jahre und es gab immer wieder neue Themen, die besprochen wurden. Ich glaube, dass meine Viertklässler schon richtig „alte Hasen“ sind….und sie vergessen kaum etwas.

Hier ist auch mal Frauchen mit drauf.

 

Carmen Bitzer-Eppler führte die Schüler/innen (Schillerschule Onstmettingen) von Brigitte Wilke in die modegeschichtliche Entwicklung von Trikotagen von 1870 bis 1970 bzw bis heute.

 

Seht Ihr wie sie sich in die Kabinen drägeln…denn dort sieht man den Wandel der Zeit an der Kleidung. Zum Teil mussten sie lachen, denn solche Unterwäsche tragen sie nicht mehr.

Es ist ein einzigartiges Museum seiner Art durch seinen reichen Bestand an Textilien.

Wie und wo wurde Kleidung früher und heute hergestellt?

Was hat sich verändert?

Den Kindern fällt sofort der weite Transport der Kleidung heutzutage ein.

Sie fragen sich: Wird die Kleidung weit weg hergestellt, weil dort die Rohstoffe sind? Einige wissen, dass die Arbeiter in fernen Ländern billiger sind. Haben diese Länder die gleichen Umweltauflagen wie in Europa?

Carmen Bitzer-Eppler erzählte, dass die Schmiecha früher verschiedene Farben hatte, denn das Abwasser wurde direkt in die Schmiecha geleitet.

Stellt Euch die Schmiecha rot vor! Da würde ich nicht das Wasser trinken wollen. Ich bin ja nicht so penibel, aber solches Wasser mag ich nicht. Da bin ich schon froh, dass sich die Menschen Gedanken um die Umwelt machen.

Da die Chemikalien gesundheitsgefährdend waren, bekamen die Textilfirmen Auflagen. Dadurch stiegen natürlich auch die Herstellungskosten.

Herstellungskosten???Da kenne ich mich nicht so aus, obwohl die Kinder mir schon ein paar Mal erklärt haben, was das bedeutet.

Es war sehr interessant, welches Vorwissen die Kinder ins Maschenmuseum mitbrachten.

In einer Gesprächsrunde erörterten wir, ob der Weg heimische Industrie zu unterstützen auch ein Weg zu Umweltbewusstsein ist. Gute Kleidung können wir länger tragen – von der Wegwerfgesellschaft ein bisschen wieder Abstand gewinnen.

Bleicherei:

In der Anfangszeit genügte es die Stoffe in Bottichen zu waschen. Später bleichte man dann die Stoffe – der 1. Schritt zur Textilveredelung (eine Chlor-Sauerstoffe Bleiche).

Kratzenrauhmaschine:

 

Da sieht man die einheimische Distelart – die Karde – eine tolle Pflanze mit der man früher die Stoffe bearbeitet hat. Die Kinder fassten diese bearbeiteten Materialien an und fanden sie so schön weich. Ihren eigenen Pullover fassten sie dann auch an und manche fühlten sie gleich an. Eine tolle Erfahrung! Nicht nur sehen und hören, sondern auch fühlen – begreifen!

Das Rauen von Textilien ist eine schon sehr alte Technik – von Hand wurde mit Karden (Disteln) gerauht. Dadurch wird die Wärmeisolierung erhöht und die Oberfläche optisch verändert.

Eine Besonderheit war dann die Kardenrauhmaschine, die mit Naturdisteln ausgestattet war und hauptsächlich Strickteile aus Wolle bearbeitet hat.

Färberei:

Der Färbermeister war für die gesamte Ausrüstung zuständig, also für die Rezepturen der neuen Farben und Materialien.

Die Arbeit in der Färberei war hart und nicht gesundheitsfördernd.

Dieser Vormittag im Maschenmuseum Albstadt war für die Viertklässler ein sehr lehrreicher Lerngang.

Zur Belohnung gab es dann noch für mich eine Sporteinlage. ICH kann ganz schön gut fangen.

Jugend trainiert für Olympia

Seht nur meine Mannschaft an! „Jugend trainiert für Olympia“-Mannschaft im Schwimmen.

Ja ihr habt recht: Ich durfte natürlich nicht mit ins Eyachbad zum Wettkampf.ICH war traurig, wie immer, wenn es heißt – Alberich muss zu Hause bleiben.

Aber die ganze Truppe wusste, dass ich an sie denke und alle meine Daumen drücke.

Die Schillerschule Onstmettingen nahm mit zwei Mannschaft und zwei betreuerin (Brigitte Wilke und Saskia Traub) am Wettkampf im Eyachbad in Balingen teil.

Beide Mannschaften holten jeweils den 2. Platz im Gesamtergebnis.

Bei der Staffel (6x25m Freistil) belegten sie ebenfalls den 2.Platz.

Sehr gute Leistungen schwammen die Mädchen Lene May, Nele Mebold und Mara Pfaff und holten sich den Sieg in 25m Brust Staffel – in den Einzelergebnisse lagen die 3 Mädchen auch auf den ersten drei Plätzen.

Die Rückenschwimmer-Staffel mit YadeSu Yesil und Sophie Schöller holten sich ebenfalls den 1.Platz. Im Einzelwettkampf im Rücken 25m belegte YadeSU Yesil den 1.Platz und Sophie Schöller den 5.Platz.

Nele Mebold kraulte sich auf den 2.Platz beim Einzelwettkampf Kraul 25m und in der Mannschaft (Nele Mebold, Leonie Haußer, Gülendam Saglik) schafften sie den 2.Platz.

Auch die Jungen von der Schillerschule Onstmettingen waren erfolgreich:

Sie holten den 2.Platz in der Rückenstaffel (Cedric Metzger, Konstantinos Michos) – ebenfals in der 25mFreistil-staffel ( Cedric Metzger,Maxi Schlotterer, Moritz Troger).

Bei 25m Brust-Staffel schafften sie (Marc Kleisberg, Niklas Hunger,Louis Lorch) ebenfalls wie unsere Mädchen den 1.Platz.

Meine Mädels! Sie haben tolle Zeiten erreicht und wünsche sich nach Tübingen ins Finale fahren zu dürfen. ICH als erfahrener Schwimmer gebe ihnen tolle Tipps. Sie müssen auf jeden Fall schwimmen, um genügend Kondition zu bekommen.Auch der Startsprung sollte effektiver ausgeführt werden – mehr in die Weite. Das Anschlagen beim Wechsel muss mit beiden Händen passieren. Alle hören mir zu und freuen sich auf den nächsten Wettkampf.

Alle glücklich und zufrieden. So soll es sein – jeder hat sein Bestes gegeben. Sie wissen, dass dabei sein am wichtigsten ist. Man muss erfahren, dass auch andere gewinnen wollen und eventuell einfach auch besser sind. ICH weiß, dass ich nicht mit Stift schreiben kann – ich habe andere Fähigkeiten.

Auch die Jungen von der Schillerschule Onstmettingen waren erfolgreich:

Sie holten den 2.Platz in der Rückenstaffel (Cedric Metzger, Konstantinos Michos) – ebenfals in der 25mFreistil-staffel ( Cedric Metzger,Maxi Schlotterer, Moritz Troger).

Bei 25m Brust-Staffel schafften sie (Marc Kleisberg, Niklas Hunger,Louis Lorch) ebenfalls wie unsere Mädchen den 1.Platz.

Einzelergebnis Rücken: 2.Platz Cedric Metzger 4.Platz Konstantinos Michos

Einzelergebnis Brust: 2.Platz Marc Kleisberg 3.Platz Niklas Hunger 4.Platz Louis Lorch

Ein toller Tag! ICH wäre so gern dabei gewesen – nicht nur in Gedanken. Aber auch das muss man lernen, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen – auch nicht Alberichs Wünsche.

 

Handballverein in der Schillerschule Onstmettingen

  

Da sitzen meine „Rudelkameraden“ und lassen sich von den Handballtrainern von Onstmettingen erklären, wie der sportliche Vormittag ablaufen soll. Sie verhalten sich vorbildlich: sie melden sich und hören genau zu!

ICH bin so stolz auf sie!

Leider darf ich beim Sport nicht dem Ball hinterherrennen… das war für mich am Anfang ganz schön schwer zu akzeptieren, denn ich liebe Ballspiele. Aber die Kinder hatten immer Verständnis für mich, wenn ich hinterherlief und den Ball vor ihrer Nase wegschnappte. Geduldig wurde mir beigebracht, dass ich zu schauen muss und Schiedsrichter sein darf.

Hier ist eine der Stationen dieses Tages: Ja – ihr erkennt es bestimmt. Hier muss bzw darf man im Rhythmus laufen – dann springen (einbeinig, zweibeinig…)

 

Sieht aus, wie eine Höhle! Da möchte ich auch durchkriechen: Vierfüßlergang in beide Richtungen. Ich kann auch rückwärts laufen. Da würdet ihr staunen, wie schnell ich rückwärts bin.

  

   

Hier seht ihr die Mädels, die den Vormittag organisiert haben.

Den Schülern/innen hat es einen riesigen Spaß gemacht – vor allem an 2 Stationen durften sie richtig Handball spielen (5:5).

Und am Schluss bekamen alle Kinder noch Geschenke und eine Teilnehmerurkunde.

 

Fasching in der Schillerschule Onstmettingen

So viele verkleidete Kinder und Erwachsene….ein Glück erkenne ich alle am Geruch. Da kann keiner meine große schwarze Nase täuschen. Mitten drin im Klassenzimmer erlebe ich die vor Freude strahlenden Gesichter – sie tanzen und lachen. Freude! Spaß!

Frauchen ist als Leopard da und kennt alle: das gibt mir Sicherheit in dem ganzen Trubel. Wir machten auch ein tolles Fragespiel: 1-2-3 und 4 wer steht hinter dem richtigen Stuhl???

Mein Freund macht das so toll mit den Kindern – ich habe ihn aber erkannt…

 

Den Kindern hat das Fragespiel über FASCHING riesigen Spaß gemacht: da wurde hin und her gehopst…wo ist die richtige Antwort? – wer weiß wohl die richtige Antwort? Ich rieche die Spannung – die Freude.

Man gewinnt Bonbons und der Hauptsieger bekommt eine Medaillie – und die möchten alle gewinnen.

In den Fluren haben wir natürlich auch gefeiert. Die Eltern hatten für uns leckere Sachen vorbereitet und so unsere Party zum Erfolg verholfen.

Im Schwimmunterricht schaute Achim auch vorbei und brachte Faschingsstimmung.

Selbstporträt

Super! Klasse gezeichnet! Ich bin so stolz auf mein Rudel. Findet ihr nicht auch, dass das Selbstporträt gut gelungen ist? Und vor allem in dieser kurzen Zeit. Ich war mitten dabei, denn Carmen Bitzer-Eppler lässt mich immer mitmachen. Ich bekam auch einen Spiegel und konnte mein Gesicht genau betrachten.

Das macht mir soooo Spaß und den Kindern auch. Wer kann beschreiben, was er sieht im Spiegel? Bei manchen Kindern helfe ich schauen – wir betrachten das Gesicht gemeinsam und ich stupse leicht mit der Nase auf wichtige Merkmale im Gesicht. Es ist für mich und die Kinder so eine Freude gemeinsam an den Zeichnungen zu arbeiten, obwohl ich am Schluss keine Zeichnung habe. Ich bin aber nicht traurig, dass ich nicht zeichnen kann, denn die Kinder akzeptieren, dass ich das nicht kann. Jeder hat SEINE Fähigkeiten! Ich habe meine und jedes Kind seine. Wir achten uns gegenseitig.

Die Schüler/innen unternahmen gemeinsam mit Carmen Bitzer-Eppler eine Reise mit den Fingern über das Gesicht:

Was ist im Gesicht höher? Fühlt es sich wie ein Ball an?Wie nah sind die Augen zusammen? Wir fahren die Nase herunter und spüren wie hoch sie ist. Unter der Nase geht es tief weiter – zwischen den Lippen sind Hügel – es geht runter und wieder hoch auf das Kinn.

Die Kinder sind ganz vertieft beim Erspüren des Gesichtes.

 

Jeder kann Porträts malen, wenn er das Gesicht nach einem bestimmten Schema einteilt (Technik der Malerei d.h. handwerklich technische Herstellung).

Karl Caspar ist für unsere Gegend interessant, weil er einige Zeit in Balingen gelebt hat.

Seine Bilder sind im Kunstmuseum zu sehen und Arthur war sogar in der 4a dabei. Arthur kennt die Viertklässler, weil sie schon öfters im Kunstmuseum mit ihrer Lehrerin Brigitte Wilke waren.

Mein guter Freund Arthur – er schaut von der Tafel herunter und beobachtet wie die Kinder und ich die Selbstproträts umsetzen, nachdem wir von Carmen Bitzer-Eppler von Karl Caspar gehört haben.

Karl Caspar war ein deutscher Maler, am Bodensee geboren und lebte die meiste Zeit in München. Seine Frau Maria malte auch. An diesem Vormittag ging es um Selbstporträts. Carmen Bitzer-Eppler hatte ein Selbstporträt von Karl Caspar dabei und erklärte anhand dieses Bildes, wie man beim „Porträt zeichnen“ vorgehen kann.

 

Wir haben gut aufgepasst, denn die Tricks zum Selbstporträt zeichnen sind einfach umzusetzen.

Dieses Gesichtsfeld mit den Tricks setzten dann die Kinder in ihrem Selbstporträt um – Carmen Bitzer-Eppler und Brigitte Wilke waren begeistert von den Kunstwerken der Viertklässler.

Besuch der Polizei Ebingen

ICH war dabei! Da kamen doch zwei Polizisten von der Dienststelle Ebingen und ich durfte dabei sein – ich wäre vielleicht auch gern Polizeihund geworden. Hauptsache ich habe eine Arbeit, aber ich liebe natürlich meinen Job als Schulhund. Die zwei Polizisten hatten überhaupt keine Berührungsängste mit mir und überall durfte ich meine Nase dazu gesellen. Manchmal erklärten sie die Sache auch direkt mir. Ich liebe es natürlich, wenn ich beachtet werde und spüre, wenn ich akzeptiert werde.Es war so ein toller Vormittag – so interessant. Die Kinder haben so intensiv zugehört und so viel über die Aufgaben der Polizei gelernt.  Cedric kannte sich natürlich super aus, denn er hatte dieses Jahr seine Präsentation über die Polizei gehalten.Manche können es sich jetzt als Berufsziel sogar vorstellen.

Seht ihr mich – ich laufe mittendrin herum, denn auch ich lerne gern dazu. Was die Polizisten alles dabei hatten – total viele Sachen: hier kannst du den Gürtel sehen und die Schutzweste.

Moritz mit Helm und Schutzweste – er hat sich so gefreut die Ausrüstung anziehen zu dürfen.

Auch die Mädels waren begeistert.

Die Aufgaben der Polizei sind sehr vielfältig:

Verkehrspolizei

Schutzpolizei

Kriminalpolizei

Bereitschaftspolizei

Es gibt Polizisten und Polizistinnen, die zu Fuß und/oder mit dem Polizeiauto unterwegs sind. Manche tragen Uniform und andere sind in Zivil unterwegs.Es ist ein vielseitiger und zum Teil sehr aufreibender Beruf, der sich immer weiter spezialisiert hat. Innerhalb von Europa kann man sie mit der Notrufnummer 112 kostenlos anrufen, mit der man auch die Feuerwehr und die Rettung verständigt.

Bei Terroranschlägen, Amokläufen und Drogenfahndung ist die Polizei zuständig. Es gibt eine Hubschrauberstaffel, eine Polizei-Hundeführerstaffel und auch eine berittene Polizei. Alle haben eine spezielle Ausbildung und entsprechende Aufgaben.

Da laufe ich an der Klasse entlang, um genau zu begutachten, was sie alles gezeigt bekommen. Herr Flankenhorn hält im Moment seinen Gürtel hoch – er kann super erklären.

Tom mit Mütze – steht ihm gut!

Die Polizisten haben riesige Taschen dabei – wir waren alle gespannt, was da drin ist.

Polizistin Stroppel und Polizist Flankenhorn berichteten den Viertklässlern die verschiedenen Aufgabengebiete der Polizei und hatten ihre ganze Ausrüstung mitgebracht. Die Schüler /innen durften die Westen usw. anfassen und anprobieren.

Die 2 Stunden wurden zum Erlebnis und es wurden ganz viele interessante Fragen gestellt und kompetent beantwortet.

Zum Abschluss ging es noch zum Polizeiauto.

 

Die Informationen wurden super beschrieben und wirklich gut erklärt.

Vielen Dank an die beiden Beamten.

 

 

 

Feuerwehr Onstmettingen

 

Viertklässler der Schillerschule Onstmettingen lernen die Feuerwehr Albstadt – Abteilung Onstmettingen kennen

Beide Klassen wurden sehr freundlich von Tobias Pfister, Alexander Wütz und Patrick Weegen empfangen und in die Welt der Feuerwehrleute geführt. In Albstadt gibt es die freiwillige Feuerwehr – Tobias Pfister erklärte den Schüler/innen, dass alle Feuerwehrmänner ehrenamtlich arbeiten. Sie haben einen Sender in der Arbeit mit dabei und müssen bei Alarm möglichst schnell am Standort sein. Nach 5 Minuten fährt das Fahrzeug schon los.

Die Kinder haben mir am nächsten Schultag genau erzählt, was da ablief. Traurig, traurig, dass ich nicht dabei war. Autos und vor allem Feuerwehrautos haben bestimmt viele interessante Gerüche – ich hätte sicher mit der Nase erfahren, wo sie gewesen sind. Aber ich freue mich auch, wenn die Mädchen und Jungen begeistert erzählen: Das Feuerwehrauto wurde aufgemacht und sie durften anschauen, was alles auf dem Auto geladen ist.

 

Interessant nicht wahr?

 

Die Kinder erzählten von Schläuchen, von Rettungsseilen, von einer Pumpe, von Kletterausrüstung, von Sauerstoffflaschen.

Es gab so viel zu hören…mir schwirrte der Kopf- sie wussten so viel.

Sie durften auch Sachen anziehen, halten  und tragen…ich will auch mal dahin!

 

Im Umkleideraum sahen sie die Schutzkleidung und viele Namen, die sie auch kannten – Alexander Wütz erklärte alles sehr ausführlich.

 

Schaut mal wie Alexander aussieht! Unheimlich nicht wahr und beim Atmen hat es komische Geräusche gemacht. Aber die kinder sagten, dass meine keine Angst vor diesen Feuerwehrleuten haben muss – auch wenn sie komisch sprechen – sie kommen um zu helfen. man darf sich nicht in Schränken oder unter dem Bett verstecken.

 

Die 5-W-Fragen wurden genau besprochen und dann durch einen Anruf an der Leitstelle geprobt. Die kinder , die in der SANI-AG sind wussten da genau Bescheid. Ich bin stolz auf mein Rudel.

Am Schluss durften sie noch in das Feuerwehrauto sitzen – das war eine Freude. Das hätte mir auch gefallen – hätte zur Scheibe rausgeschaut.

 

Vielen Dank für die informativen Tage – so lernen wir gern!

Zahngesundheit

Frau Hain ( von der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit) kenne ich schon – sie kommt jedes Jahr zu den Kinder und erzählt etwas über ZÄHNE. Ich habe auch Zähne, aber sie möchte meine Zähne auch diesmal nicht anschauen. Die Kinder kennen meine tollen Beißerchen, denn Frauchen hat sie ihnen schon mal gezeigt und genau erklärt welcher Zahn zu was benutzt wird.

(siehe bei Lernhelfer)

Darum kennen sich die Viertklässler auch super aus, als Frau Hain die Dinge abfragt, die sie uns die letzten Jahre beigebracht hat.

 

Das mit dem KAI haben die Kinder auch noch gewusst. Ich bin so stolz auf mein Rudel.

Wie heißen die Zähne?

Wie oft putzt ihr eure Zähne?

Wie oft wechselt ihr die Zahnbürste?

Welche Nahrungsmittel schaden den Zähnen? usw.

Der Mensch besitzt Schneidezähne, Eckzähne sowie Backenzähne. Obwohl die Zähne äußerlich eine unterschiedliche Form besitzen, sind sie in ihrem Grundaufbau doch gleich.
Die Nahrung wird in der Mundhöhle von Zähnen zerkleinert. Der Mensch besitzt meißelförmige Schneidezähne und spitze Eckzähne zum Abbeißen und Zerkleinern der Nahrung sowie höckrige Backenzähne zum Zerreiben und Zermahlen der Nahrungsbrocken. Er hat das Gebiss eines Allesfressers.Der Zahn besteht aus der Zahnwurzel, der Zahnkrone und dem Zahnhals. Die Wurzel liegt in einer Höhle des Kieferknochens, die Krone überragt das Zahnfleisch. Als Zahnhals wird der Übergang von der Wurzel zur Krone bezeichnet. Der Zahn besteht aus einem knochenähnlichen harten Stoff, dem Zahnbein.

Ich glaube, dass Frau Hain sich gefreut hat, wieviel die Kinder noch wussten. Das Rätsel wurde schnell gelöst und hat allen „voll“ Spaß gemacht.

Während wir das Lösungswort eingetragen haben, lief eine „Zahnmusik“ – das war lustig!

Am Schluss durften sich die Schüler/innen eine tolle Zahnbürste aussuchen.

Das Gebiss des Erwachsenen, das Dauergebiss, besteht dann aus 32 Zähnen, im Ober- und Unterkiefer jeweils aus 4 Schneidezähnen, 2 Eckzähnen, 10 Backenzähnen.

Besuch im Kunstmuseum

Otto Dix, der Pinsel und der Zeichenstift

Viertklässler lernen im Kunstmuseum: „mit und ohne Farbe“

Carmen Bitzer-Eppler lud die 4a und die 4b der Schillerschule Onstmettingen nach Ebingen zur Ausstellung von Bilder des berühmten Malers Otto Dix ein.

Otto Dix gilt heute als einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts.
Dix ist sich zeitlebens selber treu – und bis jetzt ein kultureller Streitfall geblieben. „Ich mal’ weder für die noch für die. Tut mir leid. Ich bin eben ’n derartig souveräner Prolete, nicht wahr, dass ich sag: ‘Das mach ich! Da könnt ihr sagen, was ihr wollt.’ Wozu das gut ist, weiß ich selber nicht. Aber ich mach’s. Weil ich weiß, so ist das gewesen und nicht anders.“ [1963]“

Das war so gemein!Denn ich darf nicht ins Kunstmuseum mit! Ich könnte ja was beschädigen…Warum sollte ich das machen? Ich bin sooo lieb!

Da ich nicht dabei sein konnte, mussten die Kinder mir am nächsten Tag genau Bericht erstatten. Sie wissen das schon und passen genau auf, damit sie mir auch alles erzählen können.

Arthur ( die Kunstmuseum-Puppe) hat meine Klasse begrüßt – ich würde gern mal an Arthur schnuppern – er ist immer so nett zu meinem Rudel.

Erkennt ihr ihn? Auf dem Bild ist er gerade vor dem Gesicht von Carmen Bitzer-Eppler und begrüßt die Viertklässler.

Willkommen! Auch Arthur begrüßt Brigitte Wilke mit ihrer Klasse und fragt uns:“ Was ist der Unterschied zwischen zeichnen und malen?“ Die Viertklässler wissen es: zeichnen bedeutet mit Bleistift Konturen zeichnen und die Räume dann mit Farbe füllen ist malen.

Zeichnen und malen kann ich leider nicht mit meinen Pfoten, aber an den Bildern riechen und Tipps geben. Die Kinder zeigen mir oft ihre gemalten Bilder und auch diesmal haben sie mir einige zum Anschauen und Beschnuppern mitgebracht und genau erklärt, wie man ein Gesicht ( ein Porträt ) richtig hin bekommt.

 

Sie erzählten mir, dass sie zuerst einen großen Kreis gezeichnet haben. Dann ungefähr in der Mitte des Kreises die Hilfslinie für die Augen.

Könnt ihr die Linien erkennen?

Die unteren 2 Linien sind für die Nase und den Mund. Das schwarz-weiße haben sie zuest gemalt und dann daneben das mit Farbe. Sie sagten zu mir, ob ich merke, dass das farbige Gesicht mehr Ausstrahlung hat? Helle Farben machen es freundlicher und dunkle Farben traurig.

Auf einem Tisch lagen viele kleine Bilder und die Kinder bekamen die Aufgabe zu zweit diese Ausschnitte in den Bildern von Otto Dix zu finden. In manchen Bildern ließen sich die Strukturen recht gut erkennen, bei einigen wurde es richtig schwierig.

Sie erklären mir das Rätsel und ich höre brav zu.

Genau diese Strukturen machen ein Bild lebhaft, lebendig und macht die Kunst aus. Je dichter die Striche, desto feiner wird die Struktur.

Sie sagten, dass in der ganzen Ausstellung kein lachendes Porträt zu finden war.

Sie bemerkten, dass helle Farben ( orange, gelb, hellgrün) heitere Farben sind. Durch die Farben kann man ein Bild mehr wirken lassen – soll das Bild dramatisch wirken, nimmt man dunklere Farben.

Trau deinen Augen“


Carmen Bitzer-Eppler hat geschafft, dass die Kinder genau hinschauen. Was man dann an den selbstgemalten Porträts genau sieht.

 

Wir möchten unbedingt wieder ins Kunstmuseum – wir lernen so viel dort.