Boulder Box

Hi Leute!

ICH kann sehr viel und habe von meinem Rudel wahnsinnig viel dazu gelernt.“Kann iCH auch klettern?“Auf Steinen kann ICH das schon – fast wie eine Ziege, aber an der Wand hoch…Nein! Darum ist mein Rudel auch allein losgezogen, um einen Schritt weiter in der Teamarbeit zu kommen. ICH bin da schon ganz groß und habe es nicht nötig…grins.

Bouldern in Pfeffingen

ein Sport mit kleinen Mitteln und großer Wirkung

Die Viertklässler der Schillerschule Onstmettingen waren mal wieder mit ihrer Klassenlehrerin Brigitte Wilke in Thema „Teambuilding“unterwegs.

Da eignet sich Bouldern besonders und Peter Reusch versprach am Telefon, dass wir entsprechende Spiele machen werden. Mit einer gesunden Mischung aus Spiel, Spaß, Ehrgeiz und Konzentration wird der ganze Körper gefordert und gefördert.

 

Hier bekommt die 4a die Anweisungen für die Kletterhallenbenutzung. Sie müssen genau zu hören, damit keine Unfälle passieren. Es gibt Regeln, die eingehalten werden müssen. Aber da kann ICH mich darauf verlassen: mein Team kann zu hören!

Da Bouldern angeblich jeder kann, machte sich die ganze Klasse auf, um diese Erfahrung in der Boulder Box in Pfeffingen zu erleben.

Nachdem die Schüler/innen sich ihre Sportsachen bzw Kletterschuhe angezogen hatten, kam erst mal die Aufwärmphase. Schon hier hörte man die Kinder lachen – sie waren voll dabei – auch bei den 10 Liegestützen stöhnte niemand. Alle machten begeistert mit. Der geschulte Mitarbeiter, der uns an diesem Tag begleitete machte es ausgesprochen gut.

Dann übten die Viertklässler das von der Wand rückwärts runter springen – auf beiden Beinen landen mit „Rückwärts abrollen“. Sie durften nicht die Hände bei der Landung benutzen. Einige brauchten etwas länger, aber schließlich klappte es prima. Die ersten Kletterversuche gingen sehr vorsichtig von statten bis sie die kleinen Kniffe beherzigten und mutig bis zur Decke kamen.

 

In einem Teamspiel ging es darum zu zweit gemeinsam ( mit Bändern an der Hand verbunden) das Ziel zu erreichen. Hier konnte ich genau beobachten, welche Kinder Rücksicht nahmen und wirklich gemeinsam das Ziel erreichten. Andere brauchten länger und mehrere Versuche, weil sie zu schnell und ohne Absprache kletterten und die Magnetverbindung auseinander flog.

Das lustigste Spiel war das „Abwerfen“. Einer durfte mit verbundenen Augen den Kletterer mit einem Ball abwerfen. Das kletternde Kind hatte Glöckchen an Händen und Füßen und musste gehört werden.

 

Das Bouldern hat den Kindern nicht nur Spaß und Körperaktivität beschert, sondern auch die Teambildung, die ich erhofft hatte.

Vielen Dank für diesen ereignisreichen Tag.

 

 

 

 

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