Stay at home

Hier liege ich brav im meinem Bett und langweile mich ohne meine Schüler/innen. Ihr seht es mir bestimmt an.
Hier liege ich brav in meinem Bett und langweile mich ohne meine Schüler/innen. Ihr seht es mir bestimmt an.

Es ist wichtig, dass wir uns an die jetzigen Regeln des Lebens halten, denn es soll die Infektionszahlen geringer halten. ICH möchte euch hier nicht alles wiederholen, was ihr hoffentlich schon alles wisst.

Ich möchte euch erzählen, was ich so in dieser Zeit mache. Ihr fehlt mir so sehr. ICH kann es gar nicht richtig beschreiben…ICH bin eben ein Hund – euer Hund – der so gerne mit euch arbeitet. Die Nasenarbeit fehlt mir so sehr – ich rieche doch so gern eure Stimmung, um für euch da zu sein. ICH stelle mir aber auch vor, wie wir wieder zusammen im Klassenzimmer sind und zusammen lernen. Wie wir lachen und würfeln oder ich mit euch rechne. Ja das Rechnen mit mir , gefällt euch besonders – ihr staunt dann schon wie gut ICH im Kopfrechnen bin. Das Würfeln macht mir oft viel Spaß, weil einige von euch gelernt haben mich richtig anzusprechen. ICH fühle mich dann richtig gut!

Wisst ihr noch was es bedeutet, wenn ICH die Pfote hebe?

Dies sind Momente, da liebe ich euch so sehr, denn die ganze Aufmerksamkeit gilt mir und ihr beobachtet genau was ICH mache. ICH hoffe, dass ICH euch bei bringen kann euch zu konzentrieren und den Focus immer auf die wichtigen Dinge zu lenken.

Mich richtig anschauen – die richtigen Worte sagen – beim Thema bleiben – genau zuhören. Es ist alles einfach, wenn man es kann und ihr habt so viel schon gelernt. Es macht Spaß mit euch zu lernen.

ICH – euer Lehrer!!!

Schaut mal, wie gut wir das machen! Jeder Tag in der Schule ist so voller Akzeptanz aller. ICH kann ja nicht reden, dass wisst ihr ja. ICH belle manchmal oder mache spezielle Geräusche und meistens versteht ihr mich. Danke, dass ihr mich so akzeptiert, wie ICH eben bin.

Manchmal bin ICH wie ihr einfach super neugierig!

Grundschulfasching

Narri ——Narro

Schon Tage vorher wurde das Grundschulgebäude und die Klassenzimmer mit bunter Dekoration vorbereitet. Die Themen im Unterricht spiegelten auch die 3.Jahreszeit. Die Schüler und Schülerinnen freuten sich daher schon tagelang auf das Fest.

Bei den Vorbereitungen war ICH immer mitten drin, aber zur Party hat mich Frauchen nicht mit genommen. Schade! Denn ICH liebe den Trubel.

Ein Tag vor dem „Schmotzigen“ begann Jenny Stroh die Kinder über die Fastnachtsmasken an Beispielen aufzuklären. In manche Klassen kam sie direkt am Donnerstag .Sie erzählte über die Klotzmesser aus Dormettingen, die auf einem Baumstamm sitzen und rufen: „Rutsch…numm!“ Sie erklärte den Kinder wie es damals dazu kam, denn 5 Männer sollten im Wald einen Baumstamm messen und da sie den Meterstab vergessen hatten, maßen sie ihre Hinterteile.

ICH wollte auch auf den Baumstamm sitzen….aber natürlich konnten nicht alle dran kommen. Man muss lernen auch mal zu verzichten. ICH zeige meinem Rudel, dass das geht und manchmal sogar gut tut.

Die Maske der Pelzrutscher hatte sie auch dabei – die Kinder durften die Maske aufsetzen und mit den Glocken (Geschell) im Rhythmus laufen.

So viele Glocken!!! Damit würde ICH gerne spielen. Die Kinder durften sie tragen, anfassen und scheppern lassen. Daran riechen war meine Aufgabe und damit musste ICH zufrieden sein.

Natürlich durften auch die „Linkenbolder Geister“ nicht fehlen, die alle Grundschüler am“ Schmotzigen“ befreiten.

Mutig lassen die Erstklässler befreien. Da haben manche sicher ein flaues Gefühl im Bauch…Aber die Geister waren ganz nett.

Dann ging die Party los mit Tanz, Spielen und Essen. Dieses Jahr bewirteten die Eltern der 4.Klasse von Nadine Künst.

Ein sehr schöner Tag für die Grundschüler.

Besuch im Kunstmuseum Albstadt

Zuerst war die Klasse in dem großen Raum unten – ICH kann mir diesen Raum gut vorstellen. Die Erstklässler haben ihn mir mit den Bildern von Christian Landenberger genau beschrieben. Hier bekamen sie auch nochmals die Verhaltensregeln im Museum von Carmen erklärt. Aber sie wussten ja schon alles, weil Frauchen die Tage vorher schon diese Regeln besprochen hat.
Ganz konzentriert lausche ich den Worten der Kinder -ICH fühle mich, als ob ICH dabei gewesen wäre. Leider musste ICH an diesem Tag zu Hause bleiben.

Die Erstklässler der Schillerschule Onstmettingen besuchten das 1.Mal als Klasse das Kunstmuseum. Es gab da einige Regeln zu wissen, denn im Museum darf man nicht einfach herum rennen oder gar die wertvollen Gegenstände und Bilder anfassen.

Zuerst zeigte Carmen Bitzer-Eppler die Bilder von Christian Landenberger (1862 geboren) und alle standen ganz dicht vor einem seiner Landschaftsbilder. Die Kinder bemerkten die vielen nebeneinander liegenden Farben (Ölfarben). Dann entfernten sich alle ein ganzes Stück und sie erkannten statt der farbigen Striche die Schlucht, die Bäume , den See. Je weiter sie sich vom Bild entfernten, desto besser sahen sie die Landschaft.

Hier stehen die Erstklässler ganz dicht am Bild und betrachten die farbigen Striche, die aus der Entfernung zu einer Schlucht werden.

Nach dieser Erfahrung ging die Klasse die Treppe hoch zu Arthur, der sie schon im Klassenzimmer besucht hatte. Ein lautes „Hallo“ war zu hören, als Arthur die Kinder begrüßte und nach Alberich fragte.

In diesem jungen Kunstraum wohnt Arthur und er erzählte von der neuen Ausstellung:“Feuer, Erde, Wasser und Luft“

Mein Freund Arthur – er wohnt im jungen Kunstmuseum und freut sich die Kinder zum ersten Mal im Museum begrüßen zu dürfen. Arthur war ja schon im Klassenzimmer dabei. ICH mag Arthur – er mag Hunde!

Hier im Raum sind die Wände ockergelb und Thema ist die ERDE. Die Erde nährt uns und die Schüler/innen konnten die Nahrungsmittel, die aus der Erde kommen aufzählen. Danach schauten wir uns Bilder zum Thema LUFT an und die Erstklässler lernten, dass man zu den Bildern Bewegungen machen kann. Es macht Spaß sich nach dem Wind zu biegen und die Vulkanluft nach zu bewegen.

Diese erlebten Bilder setzten die Kinder dann im Kunstraum zur Luft und zur Erde um.

So viel Freude machte der Vormittag im Kunstmuseum und die Werke der Erstklässler können sich sehen lassen. Bald dürfen sie wieder dorthin und lassen mich traurig daheim. Aber ICH freue mich dann eben auf ihre Berichte und Frauchen sagt immer: Alberich – da lernen sie dann ganz viel, wenn sie dir alles erzählen und erklären müssen. Na gut – ich glaube ihr, dass das zum Lernen dazu gehört und ICH deshalb nicht mit darf.

Zahnprophylaxe mit Alberich

Hier freunde ich mich mit Frau Hain an, denn sie ist der Fachmann für Zähne und wenn man zuhört, lernt man viel. Gesunde Zähne sind wichtig. Meine Erstklässler haben ja noch zum Teil ihre Milchzähne und der Wechsel ist manchmal auch nicht so einfach. Sie kommen dann zu Frauchen und weinen, weil es wehtut.

Wie putze ich Zähne richtig?

Die Erstklässler hörten vor Frau Hain ganz genau zu. Im Gesprächskreis wurde das Thema gesunde Ernährung ( im Sachunterricht besprochen) nochmals wiederholt und Frau Hain erzählte, dass die Bakterien die Speisereste im Mund essen. Darum ist Zähneputzen so wichtig. Die Bakterien ernähren sich von den Speiseresten zwischen den zähnen und werden immer größer und stärker. Gleichzeitig vermehren sie sich und schwitzen und so entstehen dann die Löcher in den Zähnen. In der Schule sollte man daher nichts Süßes dabei haben, weil das die Bakterien besonders gern essen.

Wie ihr seht, bin ich voll dabei. meine Zähne, die sogar Knochen zerbeißen können, müssen gesund bleiben. Ich darf auch bestimmte Sachen nicht essen, damit meine Zähne nicht kaputt gehen. Mein Rudel weiß, dass ich keine Süßigkeiten erwischen darf – vor allem Schokolade ist sehr gefährlich für mich.
Schaut mal meine Schüler/innen an!!! Sie können so toll schon zuhören und begreifen auch, dass die Zähne gefährlich leben, wenn man nicht Zähne putzt.

Es gibt viele Nahrungsmittel, die besser für die Zähne sind, wenn man sie nicht gleich nach dem Essen putzen kann.

Gemeinsam wurde dann eine Zahnputzuhr (Zähneputzen nach KAI) gebastelt, die den Schülern/innen helfen soll die Zähne richtig zu putzen.

Die Zahnputzuhren von Nathalie und Emily lachen mir richtig ins Gesicht – ja so macht Zahnprophylaxe Spaß. Mit dieser Uhr zusammen Zähneputzen hilft an alle Flächen der Zähne zu denken.
Gabriel und Leonie passen genau auf – so ist es richtig.

K wie Kaufläche – A wie Außenfläche – I wie Innenfläche

An einem großen Gebiss zeigte Frau Hain Alberich und der Klasse 1 wie man die Zahnbürste im Mund benutzt.

Als Belohnung fürs gute Aufpassen bekam jedes Kind eine Zahnbürste geschenkt.

möchte eine Zahnbürste und sogar ICH und Frauchen bekommen eine – ich freue mich darüber.
Ein riesiges Gebiss!!!Größer als meins.

Aus dem Nähkörbchen plaudern

Vorweihnachtliche Stimmung mit Carmen Bitzer-Eppler in der 1.Klasse der Schillerschule Onstmettingen

100 Jahre soll dieser Korb sein? Das muss ICH genauer beriechen – da ist schon was Besonderes an einem alten Nähkorb riechen zu dürfen. Der ging schon durch ganz viele Hände und landete nicht im Müll. Das ist schon spannend – heute werden die Sachen ja nicht mehr so lang aufbewahrt.

Die Erstklässler schauten das mitgebrachte Nähkörbchen erwartungsvoll an. Was hat uns denn Carmen Bitzer-Eppler da mitgebracht ?

Die Schüler/innen wurden beim Auspacken mit eingebunden. Zuerst musste ein Schüler das Nähkörbchen öffnen. Die neugierigen Blicke der Kinder verfolgten jede Handlung. So durfte immer wieder ein anderes Kind ein Weihnachtsdeckchen oder eine mit Kerzen bestickte Tischdecke heraus holen.

Was da alles aus dem Korb heraus kam. ICH und die Kinder staunten. Haben die Erwachsenen früher solche Dinge benutzt? Manche Erstklässler riefen ab und zu: „Meine Oma hat noch sowas.“

Das Thema Handarbeit wurde besprochen und wie früher die Frauen im Lichtstübchen zusammen saßen und sich allerlei erzählten.

Was da alles aus dem Körbchen heraus kam : Nähnadeln, Strick- und Häkelnadeln,ein Stickrahmen, ein Steckkissen, sogar ein Fingerhut. Die Erstklässler kannten mache Dinge gar nicht und es gab auch geheimnisvolle Kästchen ganz unten versteckt. Ein Mädchen durfte dann auch ein weißes Kleidchen aus dem Nähkörbchen anziehen.

Die Geschichte von den Sterntalern begeisterte die Erstklässler und sie strahlten als die Sterntaler ins Kleid vom Himmel fielen.

Dann schnitt Frau Bitzer-Eppler Apfelschnitzchen und es wurde eine Kerze angezündet.Im Klassenzimmer von Brigitte Wilke wurde es ganz still – zwei von den Erstklässlern verteilten die Apfelstückchen und die Kinder saßen um die Kerze. So ging es früher in der Lichtstube zu und die Kinder konnten die Stimmung spüren.

Es ist schön zu beobachten, wie neugierig die Kinder sind. Sie fragen und hören zu. ICH würde gern auch öfter fragen, aber ICH werde oft nicht verstanden. Mein neues Rudel hat ja auch schon Geduld mit mir und versucht mir z.B. zu erklären, dass ich auf das bestickte Tischtuch nicht treten darf. ICH begreife das schnell und dann freuen sie sich, weil auch sie sich an bestimmte Regeln halten müssen. Als die Erstklässler die Filzsterne mit Carmen gemacht haben, sammeln die Kinder alle Reste in eine Box. Es ist wichtig den kleinen Menschen schon beizubringen, dass man möglichst alles verwerten soll und nicht wegwirft. Auch die Reste der Äpfel wurden eingepackt, damit Carmen sie in ihr Futterhaus für die Vögel legt .

Verkehrserziehung

Verkehrserziehung Prävention

in der Schillerschule Onstmettingen

mit Rüdiger Wysotzki

Die Erstklässler erkannten den Polizisten sofort auf dem Pausenhof, da er mit seinem Polizeiauto kam. Das nahm R. Wysotzki auch gleich als Einstieg: Woran erkennt ihr einen Polizisten?Die Uniform ist ein Merkmal für verschiedene Berufe (Feuerwehr, Notarzt usw.) und es ist auch wichtig, dass wir sie erkennen.

Der Polizist erzählte dann eine wahre Geschichte von einem kleinen Jungen, der mit seinen Eltern auf dem Jahrmarkt war. Vor lauter Staunen vergaß er auf seine Eltern zu achten und schon war es passiert. Die Eltern waren weg. Der Junge lief suchend herum und sah dann einen Polizisten. Er hatte von seinen Eltern gelernt, dass ein Polizist hilft und so sprach er ihn an. Ein Glück, denn der Polizist nahm ihn mit und so kam er wieder zu seinen Eltern.

Die Kinder horchten ganz interessiert dem Polizisten zu und auch ICH fand es spannend. Die Erstklässler berichteten von ihren Erfahrungen mit der Polizei und ich mochte ihn gleich, denn er roch nach Hund! Es machte ihm gar nichts aus, dass ich zwischen den Kindern manchmal herumlief und streichelte mich beim Vorbeilaufen.

Es ist wichtig keine Angst vor Polizisten zu haben – sie kann man um Hilfe bitten.

ICH beim „Zebrastreifentraining“ – mache ich das gut? Die Kinder haben mir das Überqueren einer Straße ganz genau erklärt. In solchen Dingen haben sie mit mir viel Geduld – ich verlasse mich da mehr auf die Nase oder auf Frauchens Kommandos. Aber auch ICH kann dazu lernen.

Rüdiger Wysotzki besprach mit den Schüler/innen auch den Schulweg und die richtige Kleidung, damit die Autofahrer die Kinder sehen. Die „Leuchtis“ (Reflektoren) an den Jacken und Schulranzen sind eine große Hilfe gesehen zu werden. Brigitte Wilke schenkte jedem Erstklässler einen Eulenreflektor für den Schulranzen.

Im Klassenzimmer durften Schüler/innen eine Fußgängerampel sein – es hat so Spaß gemacht. Leider durfte ich keine Ampel sein, aber über den Zebrasteifen durfte ich laufen.

Natürlich wurde auch der Zebrastreifen und die Ampel besprochen. Danach übten die Schüler/innen mit Alberich zusammen den Weg zum und über den Zebrastreifen. An der Ampel lernten die Erstklässler wie man als Gruppe richtig die Straße überquert.

Einige Kinder wussten schon viel, aber Üben ist wichtig.

Laternenlauf der Erstklässler

Klasse 1 der Schillerschule Onstmettingen

Trotz nasser Novemberkälte ziehen die Kinder der Schillerschule Onstmettingen mit funkelnden Laternen und leuchtenden Augen durch die Straßen. Beim Martinsumzug wird an den Heiligen erinnert. Was hat es mit dem Brauch auf sich? Und wer war eigentlich der Mensch hinter der Legende?

St.Martin wurde Anfang des vierten Jahrhunderts in Sabaria geboren. Er war Soldat und diente bereits mit 15 Jahren der römischen Armee. In einer sehr kalten und verschneiten Nacht begegnete er einem Bettler. Voll von Mitleid teilte Martin mit dem Schwert seinen Umhang und überließ dem armen Mann eine Hälfte. In der Nacht erschien ihm im Traum Jesus Christus und gab sich als verkleideter Bettler zu erkennen. Dieses Ereignis war für Martin der Auslöser, sich taufen zu lassen, Mönch und später sogar Bischoff zu werden.

Zu Ehren von St.Martin laufen die Kinder und singen: „St.Martin war ein guter Mann…“

Schulleiter Georgios Mpouras kam auch zum Laternenfest der neuen Erstklässler mit ihren Eltern, die ein leckeres Büfett im Grundschulhof aufgebaut hatten. Brigitte Wilke, die Klassenlehrerin freute sich über die rege Teilnahme und über die singenden Kinder. Lea Beiter, die Musiklehrerin hatte die singende Kinderschar für diesen Tag vorbereitet.

Und ICH?

Es gab so leckere Dinge zum Essen – die Eltern haben viel zum Essen mitgebracht. Die Kinder haben noch am nächsten Tag mir vorgeschwärmt. Da bin ich beleidigt auf meinen Platz verschwunden. ICH wollte auch mit!

Landenberger inspiriert Erstklässler

Carmen Bitzer-Eppler besuchte mit ihrem Museumskoffer des Kunstmuseum die Erstklässler der Schillerschule Onstmettingen.

Ich durfte dabei sein! ICH kenne Carmen schon einige Jahre und sie lässt mich – neugierig wie ICH bin – auch die Dinge beschnuppern, die sie den Schüler/innen mitbringt zum Lernen.

Da schaute mein Freund ARTHUR, das Maskottchen, aus der Tasche. Großes Gelächter.

ICH freue mich so Arthur wiederzusehen.
Lennox passt auf Arthur auf.

Arthur erzählte den Kindern über den bekannten Künstler Christian Landenberger. Nachdem Carmen Bitzer-Eppler einige seiner Bilder gezeigt und erklärt hatte, durften die Erstklässler selbst mit Wasserfarben malen.

Christian Adam Landenberger war ein impressionistischer Maler und Professor an der Stuttgarter Kunstakademie. Landenberger ist besonders durch seine Landschaftsbilder bekannt geworden.

Unser Thema : „Die Blätter fallen – es ist Herbst“

ICH interessiere mich sehr für Künstler und bin immer gespannt, wenn Carmen mein Frauchen besucht. Leider darf ich nicht mit ins Kunstmuseum, aber die Schüler/innen erzählen mir ganz genau was sie dort gesehen haben und gemacht haben.

Carmen Bitzer-Eppler zeigte ganz genau, wie der Pinsel geführt werden muss. Den Pinsel nicht aufs Papier drücken – das mag er gar nicht. Große Flächen malen wir mit dem Borstenpinsel – Haarpinsel zum genauer malen. Ja mit Wasserfarben malen können, will gelernt sein.

Die ersten Versuche sehen richtig gut aus.

Herbstblätter

Es wird konzentriert gearbeitet und wie ihr sehen könnt, haben die Erstklässler genau zugehört und tolle Werke geschaffen.

Meine neue 1.Klasse

1.Klasse der Schillerschule Onstmettingen

Schaut mal: Das ist MEINE neue 1.Klasse.

Alberich

ICH ganz groß. So viele neue Kinder – so viele neue Gerüche. Leider darf ich nur schnell zur Einschulung, dann geht’s wieder heim, denn die Erstklässler müssen erst lernen mit dem „Schulhund“ umzugehen. Meine Schwester „Sieglinde“ wird mich am Anfang vertreten und den Kinder den Umgang mit mir beibringen.

Sieglinde

Sieglinde macht die Vorarbeit super. Sie schnuppert an den Kindern und die Kinder lernen, dass sie Sieglinde nur streicheln dürfen, wenn Sieglinde es möchte. Sie lernen NEIN zu sagen, wenn Sieglinde zu viel schnuppert. Es ist spannend, was mir Sieglinde alles daheim erzählt. Die Erstklässler lernen vorne im Kreis nur auf Aufruf zu reden und am Platz zu flüstern.

Diese Ruhe braucht ein Schulhund, um arbeiten zu können.

Diese Ruhe ist für die Erstklässler wichtig, um zuhören zu lernen.

Diese Ruhe ist wichtig, damit alle entspannend arbeiten können.

Diese Ruhe ist wichtig, dass es ein entspanntes Lernklima wird.

Die Erstklässler lernen sich langsam im Klassenzimmer zu bewegen, damit mir keiner ausversehen auf den Schwanz tritt.

Ihr seht, dass es viele Übungen gibt bevor ICH in die Schule komme. ICH freue mich so sehr und Sieglinde erzählt mir, dass die Kinder auch schon fragen:

Wann kommt Alberich endlich?

Erneuerbare Energien

Die Viertklässler der Schillerschule Onstmettingen hatten in diesem Schuljahr schon viel über den Umweltschutz und erneuerbare Energie erfahren. Das Interess der Schüler/innen ging soweit, dass sie noch mehr erfahren wollten und so bestellte Brigitte Wilke einen erfahrenen Energieberater von der Energie Beratung Zollernalb in die Schule.

Stellt euch vor…schon wieder ein Fremder in meiner Klasse. Ich bin dann erstmal am Kontrollieren, ob dieser Herr Mayer auch okay ist. Mein Rudel ist mir schon sehr wichtig. Er bestand meine Überprüfung und dann konnte es los gehen:

Alles was sich bewegt, braucht Energie!

Hier wird mir auch Energie zugeführt.

Das ist Herr Mayer – er strahlt, denn meine Viertklässler haben ihn begeistert: wie wird der Strom erzeugt?Wo wird der Strom verbraucht? Energie ist unsichtbar.

Die Kinder wussten schon soviel, dass es richtig Spaß machte noch genauer in diese Thematik hinein zu gehen.

Fossile Brennstoffe: Kohle, Erdgas, Erdöl! sind lebendige Baustoffe (Biomasse).

Treibhauseffekt

Beim Thema Treibhauseffekt hörten meine Kinder dann schon genauer hin : Diesen Effekt hätten wir wohl mal ausprobieren sollen und in ein Garten- Treibhaus gehen sollen. Aber manchmal vergisst mein Frauchen eben auch solche tollen Möglichkeiten, die viel zur Erklärung beitragen. ICH als Airedaleterrier weiß von Natur aus eben, dass ich mir zum Ausruhen ein schattiges Plätzchen, am besten etwas windig, aussuche….

Auf dem Bild kann man aber gut erkennen, wie es funktioniert

natürlicher Treibhauseffekt

Seht ihr , was in der Natur die Wärme nicht rauslässt? Genau! Das CO2 in der Athmosphäre.

Die Erwärmung hat zut Folge, dass die Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt und es gibt Überschwemmungen. DasKklima verschiebt sich….Hitzewellen, Stürme… entstehen.

Nach vielen Diskussionen durften die Viertklässler an die Praxis und experimentieren:

Versuche zu Photovoltaik, Leuchtmittel, Temperaturmessgerät, Windrad und Handrad wurden durchgeführt.

Strom erzeugen mit dem Handrad

Es machte allen so viel Spaß! Mir auch, denn die Kinder erklären mir gern solche Dinge und von Strom verstehe ich leider nicht so viel. Aber sie akzeptieren mein Unwissen und haben Geduld, wenn ich nichts vom Standby Verbrauch oder dem Normalbetrieb der elektrischen Geräte weiß. Den unnötigen Dauerbetrieb von Rolltreppen verstehe ich gar nicht, denn ich laufe gern und viel. ICH brauche solche Rolltreppen nicht.