Wechsel Homeschooling und Präsenzunterricht

Hier war ICH in Aktion, als wir noch ganz normal Schule hatten. ICH durfte zusammen mit meinen Schülern/innen arbeiten und sie unterstützen. Sie sind immer gern in die Schule gekommen und dann gab es den Lockdown.

Die Hausaufgaben wurden mir auf per Mail, per Bild, per Video zugeschickt. Der Duft der Kinder war nirgends zu finden. Manchmal saß ich hinter meinem Frauchen und habe den Gesprächen am Computer zugehört. Sie fehlen MIR so!

So bekam ich auswendig gelernte Gedichte zugeschickt….so schön aufgesagt! Jeder hatte eine andere Art gefunden MIR den Löwenzahn näher zubringen. Einfach toll, wie sie mir die neuen Lerninhalte beigebracht haben.

Andere sind in die Natur raus und haben ihr eigenes Klassenzimmer dort gefunden – sie fassten den Löwenzahn an , rochen an ihm und erklärten auch manchmal ihren Geschwistern diese Pflanze.

Jeder Erstklässler lernte auf seine Art – manche setzen sich vor den Text und lasen ihn MIR vor. Ja so kann ICH natürlich auch lernen und je öfter ICH mir diese Sachen anschaute, umso besser konnte ICH mir alles merken.

Und so sieht der Präsenzunterricht aus – wir sitzen ganz weit auseinander und sind trotzdem froh uns endlich in der Schule wiederzusehen. Es gibt viele Hygieneregeln, an die wir uns halten müssen. Aber Hauptsache wir sind wieder in der Schule. Unsere Gesichtsmasken liege griffbereit da, falls wir auf die Toilette müssen oder in die Pause gehen. Händewaschen und Abstand halten!

Anders lernen

Die Erstklässler lernten die Haustiere kennen z.B. ein Zwergkaninchen und durften über ihr eigenes Haustier Sätze aufschreiben. ICH wurde natürlich auch genannt – ja ich freue mich, wenn die Kinder sich einen Hund, wie mich wünschen. Leider gibt es mich nur einmal!

Im Basteln stellten sie einen Papiervogel her – der konnte wie eine Handpuppe bewegt werden. Tolle Krähen habe ich da zugeschickt bekommen.

Die Dominos zu jedem neuen Buchstaben machten wohl viel Spaß, denn davon bekam ich oft Rückmeldungen.

Wenn die Kinder wüssten, wie sehr ICH mich über jede Post, jeden Anruf freue…ICH brauche den Kontakt. Wenn wir uns im Online-Klassenzimmer treffen, schaue ICH von hinten zu. Leider kann ICH die Erstklässler dann nicht riechen. Ihre Stimmungen fehlen mir. An ihren Gesichtern sehe ich manchmal, ob sie sich freuen. Nachdenkliche Blicke bei den Mathe-Aufgaben oder eine kleine Pause zeigen mir auch, ob sie viel gelernt haben.

ICH bin begeistert, was die Kinder dazu gelernt haben: Sie können in die Kamera schauen, sprechen, erklären und dabei sogar lächeln.

Aber nicht nur kleine Vorträge werden erstellt – es wir auch Sport gemacht.

Die Übungen, die ICH schicke, werden fleißig bearbeitet.

MEIN Rudel – einfach tolle Kinder.

Mit einem Lächeln im Gesicht – nur für mich!

Ja so lernt es sich leichter. Die Erklärungen zum Erarbeiten selbst lesen und vortragen. ICH bin stolz auf meine Kleinen.

Ich suche auch !!!!-Was die Kinder machen müssen….versuche ich auch zu machen. Manches fällt mir schon sehr schwer, aber man muss ja nicht alles können. Seine Grenzen kennenlernen bzw dazu lernen ist das Wichtige!

Hausaufgaben aus der Ferne

Fleißig machen die Erstklässler ihre Präsentationen, um zu zeigen, was sie gelernt haben.

Bei den YouTube Videos kommt am Schluss gern Werbung – bitte den linken Pfeil unten antippen, damit das Video von vorne gezeigt wird und nicht die Werbung.

ICH liebe euch – so viele tollen Hausaufgaben erreichen mich. Hier zeige ich nur einen kleinen Bruchteil von euren Leistungen. Mein Frauchen schaut eure erfüllten Aufgaben mit glänzenden Augen an. Es ist schwer in dieser Zeit auf diese Entfernung Kontakt zu halten, aber wir schaffen das! Immer wieder sehen wir uns auch im Online-Klassenzimmer und besprechen die neuen Wortkarten mit den neuen Buchstaben. Ihr müsst sie dann auch schreiben und ICH beobachte dieses Arbeiten immer von hinten. ICH sehe, wie ihr euch an die Regeln haltet und nur sprecht, wenn ihr dran seid. Ihr macht das super! Beim Wettbewerb Kopfrechnen staunte ich, wie gut das klappt. Oder das Erklären des Zehnerübergangs. Bin sehr stolz auf euch.

Hier wieder nicht vergessen den linken Pfeil unten zweimal anklicken, wenn das Video fertig ist.

Es sieht so aus als ob es Spaß macht – wenigstens manchmal. Das Klebeheft für die Buchstaben muss ja auch immer weitergeführt werden. Manche malen dort gern, andere schneiden aus.

Ganz liebe Grüße von eurem Schulhund

Homeschooling

ICH (Alberich) liebe diese Zeit nicht!!!Aber ICH genieße den wenigen Kontakt mit meinen Erstklässlern. Frauchen macht Videos mit mir und ich darf Aufgaben stellen und freue mich über die vielen tollen Ergebnisse, die mir dann zugeschickt werden.

Wann darf ich endlich wieder in die Schule?

So hier liege ich im Garten und warte sehnsüchtig auf den Schulbeginn. Ein Glück gibt es hier auch einiges zu erleben.

Meine Lorena übt sich fleißig in Ballett -toll macht sie das! Ja auch in dieser Zeit muss man fit bleiben.

Eine Buchpräsentation von Nicolai. Nicolai hat das Buch „Kasimir backt“ gelesen und mir präsentiert. Super Leistung.

Manchmal bekam ICH auch Bilder – extra für mich gemalt! Wer erkennt mich?

Nathalie zeigt hier ihre Wortkarten mit Z,z. Die entsprechenden Bildkarten hat sie auch dazu gehängt. So liebe ich Hausaufgabenkontrolle. Alles ist richtig.

In unserem Online-Klassenzimmer treffen wir uns, um mit diesen Wortkarten zu üben. Wer hat welches Wort gefunden? Welche Wörter fehlen mir – die muss ich schreiben und lernen. Wir erlesen dann diese Wörter in Silben und zeichnen die Silbenbögen darunter. Es macht allen viel Spaß und es wird wirklich diszipliniert gearbeitet.

Liebe Grüße auch an alle früheren Schüler/innen.

Alberich bleibt zuhause

Hier seht ihr mich mit Frauchen daheim!!! Aber ich darf auch spazieren gehen. Wir joggen jeden Morgen…ICH habe sehr viel Spaß dabei, aber Frauchen muss sich wohl manchmal zwingen. Sie hat dann auch so einen roten Kopf und schwitzt.

Die Erstklässler denken aber trotzdem in dieser Zeit an mich. Schaut mal : ein Bild von mir!

Zu Ostern haben mir die Kinder Fotos von sich geschickt – hier seht ihr Sophia, die mich so lieb anlächelt. Heute hat sie sich auch schon gemeldet und ein Wort mit b am Ende geschickt: Dieb.

ICH freue mich immer, wenn sie sich melden. Am liebsten würde ICH das Handy von Frauchen ablecken, wenn Ich sie dort höre.

Nathalie hat viele Hasen und sie hat für mich auch das Hasenbild gemacht aus den „Toilettenrollen“-Druck. Klasse !

Tabitha Estelle hat mir Fotos vom „Kresseprojekt“ geschickt.So fleißige Schüler/innen. Eine Freude ihre Videos anzusehen, die ich geschickt bekomme. Sie erklären genau auf diesen Videos, wie sie Schritt für Schritt vorgehen.

Da suche ich nach Ostereiern – meistens sehr erfolglos. Aber auf dem 1. Bild seht ihr ein EI, das ICH entdeckt hatte direkt vor der Haustür.

Zoey beim Schreiben! Tolles Mädchen. Sie hat mir heute morgen schon ein Video geschickt mit tollen neuen Lernwörtern. Schade, dass ICH gerade nicht neben euch stehen und kontrollieren kann. Aber ihr wisst sicher, dass ICH aus der Ferne ein bzw meine beiden Augen und die Nase drauf halte. ICH schaue nämlich sonst direkt zu. Kinder – ihr lernt hoffentlich trotzdem so intensiv wie in der Schule. Denkt dran, dass ihr genauso weiter lernt als wenn ICH neben euch sitze.

Bis bald! Tschüss!

Stay at home

Hier liege ich brav im meinem Bett und langweile mich ohne meine Schüler/innen. Ihr seht es mir bestimmt an.
Hier liege ich brav in meinem Bett und langweile mich ohne meine Schüler/innen. Ihr seht es mir bestimmt an.

Es ist wichtig, dass wir uns an die jetzigen Regeln des Lebens halten, denn es soll die Infektionszahlen geringer halten. ICH möchte euch hier nicht alles wiederholen, was ihr hoffentlich schon alles wisst.

Ich möchte euch erzählen, was ich so in dieser Zeit mache. Ihr fehlt mir so sehr. ICH kann es gar nicht richtig beschreiben…ICH bin eben ein Hund – euer Hund – der so gerne mit euch arbeitet. Die Nasenarbeit fehlt mir so sehr – ich rieche doch so gern eure Stimmung, um für euch da zu sein. ICH stelle mir aber auch vor, wie wir wieder zusammen im Klassenzimmer sind und zusammen lernen. Wie wir lachen und würfeln oder ich mit euch rechne. Ja das Rechnen mit mir , gefällt euch besonders – ihr staunt dann schon wie gut ICH im Kopfrechnen bin. Das Würfeln macht mir oft viel Spaß, weil einige von euch gelernt haben mich richtig anzusprechen. ICH fühle mich dann richtig gut!

Wisst ihr noch was es bedeutet, wenn ICH die Pfote hebe?

Dies sind Momente, da liebe ich euch so sehr, denn die ganze Aufmerksamkeit gilt mir und ihr beobachtet genau was ICH mache. ICH hoffe, dass ICH euch bei bringen kann euch zu konzentrieren und den Focus immer auf die wichtigen Dinge zu lenken.

Mich richtig anschauen – die richtigen Worte sagen – beim Thema bleiben – genau zuhören. Es ist alles einfach, wenn man es kann und ihr habt so viel schon gelernt. Es macht Spaß mit euch zu lernen.

ICH – euer Lehrer!!!

Schaut mal, wie gut wir das machen! Jeder Tag in der Schule ist so voller Akzeptanz aller. ICH kann ja nicht reden, dass wisst ihr ja. ICH belle manchmal oder mache spezielle Geräusche und meistens versteht ihr mich. Danke, dass ihr mich so akzeptiert, wie ICH eben bin.

Manchmal bin ICH wie ihr einfach super neugierig!

Grundschulfasching

Narri ——Narro

Schon Tage vorher wurde das Grundschulgebäude und die Klassenzimmer mit bunter Dekoration vorbereitet. Die Themen im Unterricht spiegelten auch die 3.Jahreszeit. Die Schüler und Schülerinnen freuten sich daher schon tagelang auf das Fest.

Bei den Vorbereitungen war ICH immer mitten drin, aber zur Party hat mich Frauchen nicht mit genommen. Schade! Denn ICH liebe den Trubel.

Ein Tag vor dem „Schmotzigen“ begann Jenny Stroh die Kinder über die Fastnachtsmasken an Beispielen aufzuklären. In manche Klassen kam sie direkt am Donnerstag .Sie erzählte über die Klotzmesser aus Dormettingen, die auf einem Baumstamm sitzen und rufen: „Rutsch…numm!“ Sie erklärte den Kinder wie es damals dazu kam, denn 5 Männer sollten im Wald einen Baumstamm messen und da sie den Meterstab vergessen hatten, maßen sie ihre Hinterteile.

ICH wollte auch auf den Baumstamm sitzen….aber natürlich konnten nicht alle dran kommen. Man muss lernen auch mal zu verzichten. ICH zeige meinem Rudel, dass das geht und manchmal sogar gut tut.

Die Maske der Pelzrutscher hatte sie auch dabei – die Kinder durften die Maske aufsetzen und mit den Glocken (Geschell) im Rhythmus laufen.

So viele Glocken!!! Damit würde ICH gerne spielen. Die Kinder durften sie tragen, anfassen und scheppern lassen. Daran riechen war meine Aufgabe und damit musste ICH zufrieden sein.

Natürlich durften auch die „Linkenbolder Geister“ nicht fehlen, die alle Grundschüler am“ Schmotzigen“ befreiten.

Mutig lassen die Erstklässler befreien. Da haben manche sicher ein flaues Gefühl im Bauch…Aber die Geister waren ganz nett.

Dann ging die Party los mit Tanz, Spielen und Essen. Dieses Jahr bewirteten die Eltern der 4.Klasse von Nadine Künst.

Ein sehr schöner Tag für die Grundschüler.

Besuch im Kunstmuseum Albstadt

Zuerst war die Klasse in dem großen Raum unten – ICH kann mir diesen Raum gut vorstellen. Die Erstklässler haben ihn mir mit den Bildern von Christian Landenberger genau beschrieben. Hier bekamen sie auch nochmals die Verhaltensregeln im Museum von Carmen erklärt. Aber sie wussten ja schon alles, weil Frauchen die Tage vorher schon diese Regeln besprochen hat.
Ganz konzentriert lausche ich den Worten der Kinder -ICH fühle mich, als ob ICH dabei gewesen wäre. Leider musste ICH an diesem Tag zu Hause bleiben.

Die Erstklässler der Schillerschule Onstmettingen besuchten das 1.Mal als Klasse das Kunstmuseum. Es gab da einige Regeln zu wissen, denn im Museum darf man nicht einfach herum rennen oder gar die wertvollen Gegenstände und Bilder anfassen.

Zuerst zeigte Carmen Bitzer-Eppler die Bilder von Christian Landenberger (1862 geboren) und alle standen ganz dicht vor einem seiner Landschaftsbilder. Die Kinder bemerkten die vielen nebeneinander liegenden Farben (Ölfarben). Dann entfernten sich alle ein ganzes Stück und sie erkannten statt der farbigen Striche die Schlucht, die Bäume , den See. Je weiter sie sich vom Bild entfernten, desto besser sahen sie die Landschaft.

Hier stehen die Erstklässler ganz dicht am Bild und betrachten die farbigen Striche, die aus der Entfernung zu einer Schlucht werden.

Nach dieser Erfahrung ging die Klasse die Treppe hoch zu Arthur, der sie schon im Klassenzimmer besucht hatte. Ein lautes „Hallo“ war zu hören, als Arthur die Kinder begrüßte und nach Alberich fragte.

In diesem jungen Kunstraum wohnt Arthur und er erzählte von der neuen Ausstellung:“Feuer, Erde, Wasser und Luft“

Mein Freund Arthur – er wohnt im jungen Kunstmuseum und freut sich die Kinder zum ersten Mal im Museum begrüßen zu dürfen. Arthur war ja schon im Klassenzimmer dabei. ICH mag Arthur – er mag Hunde!

Hier im Raum sind die Wände ockergelb und Thema ist die ERDE. Die Erde nährt uns und die Schüler/innen konnten die Nahrungsmittel, die aus der Erde kommen aufzählen. Danach schauten wir uns Bilder zum Thema LUFT an und die Erstklässler lernten, dass man zu den Bildern Bewegungen machen kann. Es macht Spaß sich nach dem Wind zu biegen und die Vulkanluft nach zu bewegen.

Diese erlebten Bilder setzten die Kinder dann im Kunstraum zur Luft und zur Erde um.

So viel Freude machte der Vormittag im Kunstmuseum und die Werke der Erstklässler können sich sehen lassen. Bald dürfen sie wieder dorthin und lassen mich traurig daheim. Aber ICH freue mich dann eben auf ihre Berichte und Frauchen sagt immer: Alberich – da lernen sie dann ganz viel, wenn sie dir alles erzählen und erklären müssen. Na gut – ich glaube ihr, dass das zum Lernen dazu gehört und ICH deshalb nicht mit darf.

Zahnprophylaxe mit Alberich

Hier freunde ich mich mit Frau Hain an, denn sie ist der Fachmann für Zähne und wenn man zuhört, lernt man viel. Gesunde Zähne sind wichtig. Meine Erstklässler haben ja noch zum Teil ihre Milchzähne und der Wechsel ist manchmal auch nicht so einfach. Sie kommen dann zu Frauchen und weinen, weil es wehtut.

Wie putze ich Zähne richtig?

Die Erstklässler hörten vor Frau Hain ganz genau zu. Im Gesprächskreis wurde das Thema gesunde Ernährung ( im Sachunterricht besprochen) nochmals wiederholt und Frau Hain erzählte, dass die Bakterien die Speisereste im Mund essen. Darum ist Zähneputzen so wichtig. Die Bakterien ernähren sich von den Speiseresten zwischen den zähnen und werden immer größer und stärker. Gleichzeitig vermehren sie sich und schwitzen und so entstehen dann die Löcher in den Zähnen. In der Schule sollte man daher nichts Süßes dabei haben, weil das die Bakterien besonders gern essen.

Wie ihr seht, bin ich voll dabei. meine Zähne, die sogar Knochen zerbeißen können, müssen gesund bleiben. Ich darf auch bestimmte Sachen nicht essen, damit meine Zähne nicht kaputt gehen. Mein Rudel weiß, dass ich keine Süßigkeiten erwischen darf – vor allem Schokolade ist sehr gefährlich für mich.
Schaut mal meine Schüler/innen an!!! Sie können so toll schon zuhören und begreifen auch, dass die Zähne gefährlich leben, wenn man nicht Zähne putzt.

Es gibt viele Nahrungsmittel, die besser für die Zähne sind, wenn man sie nicht gleich nach dem Essen putzen kann.

Gemeinsam wurde dann eine Zahnputzuhr (Zähneputzen nach KAI) gebastelt, die den Schülern/innen helfen soll die Zähne richtig zu putzen.

Die Zahnputzuhren von Nathalie und Emily lachen mir richtig ins Gesicht – ja so macht Zahnprophylaxe Spaß. Mit dieser Uhr zusammen Zähneputzen hilft an alle Flächen der Zähne zu denken.
Gabriel und Leonie passen genau auf – so ist es richtig.

K wie Kaufläche – A wie Außenfläche – I wie Innenfläche

An einem großen Gebiss zeigte Frau Hain Alberich und der Klasse 1 wie man die Zahnbürste im Mund benutzt.

Als Belohnung fürs gute Aufpassen bekam jedes Kind eine Zahnbürste geschenkt.

möchte eine Zahnbürste und sogar ICH und Frauchen bekommen eine – ich freue mich darüber.
Ein riesiges Gebiss!!!Größer als meins.

Aus dem Nähkörbchen plaudern

Vorweihnachtliche Stimmung mit Carmen Bitzer-Eppler in der 1.Klasse der Schillerschule Onstmettingen

100 Jahre soll dieser Korb sein? Das muss ICH genauer beriechen – da ist schon was Besonderes an einem alten Nähkorb riechen zu dürfen. Der ging schon durch ganz viele Hände und landete nicht im Müll. Das ist schon spannend – heute werden die Sachen ja nicht mehr so lang aufbewahrt.

Die Erstklässler schauten das mitgebrachte Nähkörbchen erwartungsvoll an. Was hat uns denn Carmen Bitzer-Eppler da mitgebracht ?

Die Schüler/innen wurden beim Auspacken mit eingebunden. Zuerst musste ein Schüler das Nähkörbchen öffnen. Die neugierigen Blicke der Kinder verfolgten jede Handlung. So durfte immer wieder ein anderes Kind ein Weihnachtsdeckchen oder eine mit Kerzen bestickte Tischdecke heraus holen.

Was da alles aus dem Korb heraus kam. ICH und die Kinder staunten. Haben die Erwachsenen früher solche Dinge benutzt? Manche Erstklässler riefen ab und zu: „Meine Oma hat noch sowas.“

Das Thema Handarbeit wurde besprochen und wie früher die Frauen im Lichtstübchen zusammen saßen und sich allerlei erzählten.

Was da alles aus dem Körbchen heraus kam : Nähnadeln, Strick- und Häkelnadeln,ein Stickrahmen, ein Steckkissen, sogar ein Fingerhut. Die Erstklässler kannten mache Dinge gar nicht und es gab auch geheimnisvolle Kästchen ganz unten versteckt. Ein Mädchen durfte dann auch ein weißes Kleidchen aus dem Nähkörbchen anziehen.

Die Geschichte von den Sterntalern begeisterte die Erstklässler und sie strahlten als die Sterntaler ins Kleid vom Himmel fielen.

Dann schnitt Frau Bitzer-Eppler Apfelschnitzchen und es wurde eine Kerze angezündet.Im Klassenzimmer von Brigitte Wilke wurde es ganz still – zwei von den Erstklässlern verteilten die Apfelstückchen und die Kinder saßen um die Kerze. So ging es früher in der Lichtstube zu und die Kinder konnten die Stimmung spüren.

Es ist schön zu beobachten, wie neugierig die Kinder sind. Sie fragen und hören zu. ICH würde gern auch öfter fragen, aber ICH werde oft nicht verstanden. Mein neues Rudel hat ja auch schon Geduld mit mir und versucht mir z.B. zu erklären, dass ich auf das bestickte Tischtuch nicht treten darf. ICH begreife das schnell und dann freuen sie sich, weil auch sie sich an bestimmte Regeln halten müssen. Als die Erstklässler die Filzsterne mit Carmen gemacht haben, sammeln die Kinder alle Reste in eine Box. Es ist wichtig den kleinen Menschen schon beizubringen, dass man möglichst alles verwerten soll und nicht wegwirft. Auch die Reste der Äpfel wurden eingepackt, damit Carmen sie in ihr Futterhaus für die Vögel legt .