Lerngang mit meinen Zweitklässlern

Die Kinder hatten im Klassenzimmer die Heckenrose, Haselnussstrauch und den Holunderstrauch durchgenommen.

Endlich ging es raus in die Natur, um diese Sträucher auch in der Natur anzuschauen.

Wir, vor allem ICH, habe diesen Lerngang so genossen. Es ist nicht mehr selbstverständlich mit dem ganzen Rudel raus zu dürfen.

ICH und meine 2.Klasse direkt am Anfang der Wanderung.
Im Wald und auf den Wiesen haben wir so viele Bäume, Sträucher und Pflanzen gefunden, die wir im Unterricht besprochen haben. es ist aber ein großer Unterschied diese Dinge dann in Natura zu sehen und anzufassen. Solche Lerngänge vergesse ICH nie und den Kindern wird es ähnlich gehen.

Da in Deutsch das Thema „Steckbrief“ dran war, wurden beide Dinge verknüpft:

Gattung: Rosen

  • Familie: Rosengewächse
  • Volkstümliche Namen: Hunds-Rose, Hagebutte, Wildrose, Buschrose
  • Wuchshöhe: zwei bis drei Meter
  • Typische Merkmale: Laubblätter sind an der Unterseite behaart, Strauch besitzt fast keine Stacheln
  • Standort: sonnig bis halbschattig und warm
  • Boden: nährstoffreich, lehm- und kalkhaltig
  • Blüte: weiß bis zartrosa Kronblätter
  • Blütezeit: Juni
  • Früchte: Hagebutten (bei Reife orangerot gefärbt)

Die Zweitklässler haben auf dem Lerngang viel entdeckt.

ICH bin so stolz auf sie.

Die Eiche wurde unterwegs auch genau angeschaut und ein Steckbrief mündlich erstellt.

Allen machte es riesigen Spaß die Blätter und die Eicheln anzufassen.

Da sehe ICH etwas!!!Lasst mich doch nachsehen….es gibt so viel zu sehen.

In den nächsten Schulstunden wurden dann Puzzle zu diesen Pflanzen zusammen gesetzt und das Gefundene aufgeklebt und nochmals intensiv besprochen.

1.Klasse im Präsenzunterricht

Endlich wieder Schule! Endlich wieder Alberich – ja ich bin dabei und genieße die Freude der Kinder. Die Kinder strahlen den ganzen Vormittag, obwohl wir bis 12.45 Unterricht haben. Alle sind so froh wieder gemeinsam lernen zu dürfen.

Nicolai macht Leseübungen mit seinen Mitschülern.

Die letzten Buchstaben werden noch gelernt- voller Eifer sind die Erstklässler am Lesen und in der Geheimsprache wird auch ganz oft „gesprochen“. ICH Alberich passe genau auf und verfolge die Geheimzeichen und bin stolz, dass sie schon so viele Wörter lesen und schreiben können.

Uns ALLEN macht das Lernen einen riesigen Spaß, obwohl es auch manchmal schwierig ist. Aber keiner wird ausgelacht – wir helfen uns gegenseitig und so lernen wir noch mehr.

Lorena und Milana üben fleißig.

Auch Schreibschrift müssen noch die letzten Buchstaben geschrieben werden – bald ist es geschafft.

ICH bin immer mit dabei und unterstütze die Schüler/innen – ich liebe sie und so macht es mir große Freude. Trotz Corona waren alle fleißig daheim und wir sind prima vorwärts gekommen. Auch die Schreibschrift fällt den meisten Erstklässlern nicht mehr so schwer. Auf verschiedenen Wegen üben alle mit vollem Einsatz – manchmal lesen wir auch eine Geschichte vor. Meine Nase hängt dann im Buch und die Kinder lachen dann. Freude muss im Unterricht dabei sein!

Mein Rudel lernt sortieren, ordnen und fremde Namen lesen. Rs sieht oft so spielerisch aus, aber jeder wächst an den Aufgaben.

Tabitha arbeitet gern mit mir.

Wie ihr seht bin ich immer mitten drin und helfe beim Lernen. Das Würfeln machen viele Kinder gern und ICH bin ein toller Würfler. Die Zahlen, die ICH würfele sind bestimmte Aufgaben für die Schüler/innen.

Manchmal rechne ich auch und da staunen die Kinder!

Abschreibübungen sind auch wichtig und können Spaß machen, wenn ICH ins Heft schaue.

Wie ihr sehen könnt, kann Schule Freude machen. Wir freuen uns ALLE auf die Ferien und auf ein Wiedersehen.

Wechsel Homeschooling und Präsenzunterricht

Hier war ICH in Aktion, als wir noch ganz normal Schule hatten. ICH durfte zusammen mit meinen Schülern/innen arbeiten und sie unterstützen. Sie sind immer gern in die Schule gekommen und dann gab es den Lockdown.

Die Hausaufgaben wurden mir auf per Mail, per Bild, per Video zugeschickt. Der Duft der Kinder war nirgends zu finden. Manchmal saß ich hinter meinem Frauchen und habe den Gesprächen am Computer zugehört. Sie fehlen MIR so!

So bekam ich auswendig gelernte Gedichte zugeschickt….so schön aufgesagt! Jeder hatte eine andere Art gefunden MIR den Löwenzahn näher zubringen. Einfach toll, wie sie mir die neuen Lerninhalte beigebracht haben.

Andere sind in die Natur raus und haben ihr eigenes Klassenzimmer dort gefunden – sie fassten den Löwenzahn an , rochen an ihm und erklärten auch manchmal ihren Geschwistern diese Pflanze.

Jeder Erstklässler lernte auf seine Art – manche setzen sich vor den Text und lasen ihn MIR vor. Ja so kann ICH natürlich auch lernen und je öfter ICH mir diese Sachen anschaute, umso besser konnte ICH mir alles merken.

Und so sieht der Präsenzunterricht aus – wir sitzen ganz weit auseinander und sind trotzdem froh uns endlich in der Schule wiederzusehen. Es gibt viele Hygieneregeln, an die wir uns halten müssen. Aber Hauptsache wir sind wieder in der Schule. Unsere Gesichtsmasken liege griffbereit da, falls wir auf die Toilette müssen oder in die Pause gehen. Händewaschen und Abstand halten!

Anders lernen

Die Erstklässler lernten die Haustiere kennen z.B. ein Zwergkaninchen und durften über ihr eigenes Haustier Sätze aufschreiben. ICH wurde natürlich auch genannt – ja ich freue mich, wenn die Kinder sich einen Hund, wie mich wünschen. Leider gibt es mich nur einmal!

Im Basteln stellten sie einen Papiervogel her – der konnte wie eine Handpuppe bewegt werden. Tolle Krähen habe ich da zugeschickt bekommen.

Die Dominos zu jedem neuen Buchstaben machten wohl viel Spaß, denn davon bekam ich oft Rückmeldungen.

Wenn die Kinder wüssten, wie sehr ICH mich über jede Post, jeden Anruf freue…ICH brauche den Kontakt. Wenn wir uns im Online-Klassenzimmer treffen, schaue ICH von hinten zu. Leider kann ICH die Erstklässler dann nicht riechen. Ihre Stimmungen fehlen mir. An ihren Gesichtern sehe ich manchmal, ob sie sich freuen. Nachdenkliche Blicke bei den Mathe-Aufgaben oder eine kleine Pause zeigen mir auch, ob sie viel gelernt haben.

ICH bin begeistert, was die Kinder dazu gelernt haben: Sie können in die Kamera schauen, sprechen, erklären und dabei sogar lächeln.

Aber nicht nur kleine Vorträge werden erstellt – es wir auch Sport gemacht.

Die Übungen, die ICH schicke, werden fleißig bearbeitet.

MEIN Rudel – einfach tolle Kinder.

Mit einem Lächeln im Gesicht – nur für mich!

Ja so lernt es sich leichter. Die Erklärungen zum Erarbeiten selbst lesen und vortragen. ICH bin stolz auf meine Kleinen.

Ich suche auch !!!!-Was die Kinder machen müssen….versuche ich auch zu machen. Manches fällt mir schon sehr schwer, aber man muss ja nicht alles können. Seine Grenzen kennenlernen bzw dazu lernen ist das Wichtige!

Hausaufgaben aus der Ferne

Fleißig machen die Erstklässler ihre Präsentationen, um zu zeigen, was sie gelernt haben.

Bei den YouTube Videos kommt am Schluss gern Werbung – bitte den linken Pfeil unten antippen, damit das Video von vorne gezeigt wird und nicht die Werbung.

ICH liebe euch – so viele tollen Hausaufgaben erreichen mich. Hier zeige ich nur einen kleinen Bruchteil von euren Leistungen. Mein Frauchen schaut eure erfüllten Aufgaben mit glänzenden Augen an. Es ist schwer in dieser Zeit auf diese Entfernung Kontakt zu halten, aber wir schaffen das! Immer wieder sehen wir uns auch im Online-Klassenzimmer und besprechen die neuen Wortkarten mit den neuen Buchstaben. Ihr müsst sie dann auch schreiben und ICH beobachte dieses Arbeiten immer von hinten. ICH sehe, wie ihr euch an die Regeln haltet und nur sprecht, wenn ihr dran seid. Ihr macht das super! Beim Wettbewerb Kopfrechnen staunte ich, wie gut das klappt. Oder das Erklären des Zehnerübergangs. Bin sehr stolz auf euch.

Hier wieder nicht vergessen den linken Pfeil unten zweimal anklicken, wenn das Video fertig ist.

Es sieht so aus als ob es Spaß macht – wenigstens manchmal. Das Klebeheft für die Buchstaben muss ja auch immer weitergeführt werden. Manche malen dort gern, andere schneiden aus.

Ganz liebe Grüße von eurem Schulhund

Homeschooling

ICH (Alberich) liebe diese Zeit nicht!!!Aber ICH genieße den wenigen Kontakt mit meinen Erstklässlern. Frauchen macht Videos mit mir und ich darf Aufgaben stellen und freue mich über die vielen tollen Ergebnisse, die mir dann zugeschickt werden.

Wann darf ich endlich wieder in die Schule?

So hier liege ich im Garten und warte sehnsüchtig auf den Schulbeginn. Ein Glück gibt es hier auch einiges zu erleben.

Meine Lorena übt sich fleißig in Ballett -toll macht sie das! Ja auch in dieser Zeit muss man fit bleiben.

Eine Buchpräsentation von Nicolai. Nicolai hat das Buch „Kasimir backt“ gelesen und mir präsentiert. Super Leistung.

Manchmal bekam ICH auch Bilder – extra für mich gemalt! Wer erkennt mich?

Nathalie zeigt hier ihre Wortkarten mit Z,z. Die entsprechenden Bildkarten hat sie auch dazu gehängt. So liebe ich Hausaufgabenkontrolle. Alles ist richtig.

In unserem Online-Klassenzimmer treffen wir uns, um mit diesen Wortkarten zu üben. Wer hat welches Wort gefunden? Welche Wörter fehlen mir – die muss ich schreiben und lernen. Wir erlesen dann diese Wörter in Silben und zeichnen die Silbenbögen darunter. Es macht allen viel Spaß und es wird wirklich diszipliniert gearbeitet.

Liebe Grüße auch an alle früheren Schüler/innen.

Alberich bleibt zuhause

Hier seht ihr mich mit Frauchen daheim!!! Aber ich darf auch spazieren gehen. Wir joggen jeden Morgen…ICH habe sehr viel Spaß dabei, aber Frauchen muss sich wohl manchmal zwingen. Sie hat dann auch so einen roten Kopf und schwitzt.

Die Erstklässler denken aber trotzdem in dieser Zeit an mich. Schaut mal : ein Bild von mir!

Zu Ostern haben mir die Kinder Fotos von sich geschickt – hier seht ihr Sophia, die mich so lieb anlächelt. Heute hat sie sich auch schon gemeldet und ein Wort mit b am Ende geschickt: Dieb.

ICH freue mich immer, wenn sie sich melden. Am liebsten würde ICH das Handy von Frauchen ablecken, wenn Ich sie dort höre.

Nathalie hat viele Hasen und sie hat für mich auch das Hasenbild gemacht aus den „Toilettenrollen“-Druck. Klasse !

Tabitha Estelle hat mir Fotos vom „Kresseprojekt“ geschickt.So fleißige Schüler/innen. Eine Freude ihre Videos anzusehen, die ich geschickt bekomme. Sie erklären genau auf diesen Videos, wie sie Schritt für Schritt vorgehen.

Da suche ich nach Ostereiern – meistens sehr erfolglos. Aber auf dem 1. Bild seht ihr ein EI, das ICH entdeckt hatte direkt vor der Haustür.

Zoey beim Schreiben! Tolles Mädchen. Sie hat mir heute morgen schon ein Video geschickt mit tollen neuen Lernwörtern. Schade, dass ICH gerade nicht neben euch stehen und kontrollieren kann. Aber ihr wisst sicher, dass ICH aus der Ferne ein bzw meine beiden Augen und die Nase drauf halte. ICH schaue nämlich sonst direkt zu. Kinder – ihr lernt hoffentlich trotzdem so intensiv wie in der Schule. Denkt dran, dass ihr genauso weiter lernt als wenn ICH neben euch sitze.

Bis bald! Tschüss!

Stay at home

Hier liege ich brav im meinem Bett und langweile mich ohne meine Schüler/innen. Ihr seht es mir bestimmt an.
Hier liege ich brav in meinem Bett und langweile mich ohne meine Schüler/innen. Ihr seht es mir bestimmt an.

Es ist wichtig, dass wir uns an die jetzigen Regeln des Lebens halten, denn es soll die Infektionszahlen geringer halten. ICH möchte euch hier nicht alles wiederholen, was ihr hoffentlich schon alles wisst.

Ich möchte euch erzählen, was ich so in dieser Zeit mache. Ihr fehlt mir so sehr. ICH kann es gar nicht richtig beschreiben…ICH bin eben ein Hund – euer Hund – der so gerne mit euch arbeitet. Die Nasenarbeit fehlt mir so sehr – ich rieche doch so gern eure Stimmung, um für euch da zu sein. ICH stelle mir aber auch vor, wie wir wieder zusammen im Klassenzimmer sind und zusammen lernen. Wie wir lachen und würfeln oder ich mit euch rechne. Ja das Rechnen mit mir , gefällt euch besonders – ihr staunt dann schon wie gut ICH im Kopfrechnen bin. Das Würfeln macht mir oft viel Spaß, weil einige von euch gelernt haben mich richtig anzusprechen. ICH fühle mich dann richtig gut!

Wisst ihr noch was es bedeutet, wenn ICH die Pfote hebe?

Dies sind Momente, da liebe ich euch so sehr, denn die ganze Aufmerksamkeit gilt mir und ihr beobachtet genau was ICH mache. ICH hoffe, dass ICH euch bei bringen kann euch zu konzentrieren und den Focus immer auf die wichtigen Dinge zu lenken.

Mich richtig anschauen – die richtigen Worte sagen – beim Thema bleiben – genau zuhören. Es ist alles einfach, wenn man es kann und ihr habt so viel schon gelernt. Es macht Spaß mit euch zu lernen.

ICH – euer Lehrer!!!

Schaut mal, wie gut wir das machen! Jeder Tag in der Schule ist so voller Akzeptanz aller. ICH kann ja nicht reden, dass wisst ihr ja. ICH belle manchmal oder mache spezielle Geräusche und meistens versteht ihr mich. Danke, dass ihr mich so akzeptiert, wie ICH eben bin.

Manchmal bin ICH wie ihr einfach super neugierig!

Grundschulfasching

Narri ——Narro

Schon Tage vorher wurde das Grundschulgebäude und die Klassenzimmer mit bunter Dekoration vorbereitet. Die Themen im Unterricht spiegelten auch die 3.Jahreszeit. Die Schüler und Schülerinnen freuten sich daher schon tagelang auf das Fest.

Bei den Vorbereitungen war ICH immer mitten drin, aber zur Party hat mich Frauchen nicht mit genommen. Schade! Denn ICH liebe den Trubel.

Ein Tag vor dem „Schmotzigen“ begann Jenny Stroh die Kinder über die Fastnachtsmasken an Beispielen aufzuklären. In manche Klassen kam sie direkt am Donnerstag .Sie erzählte über die Klotzmesser aus Dormettingen, die auf einem Baumstamm sitzen und rufen: „Rutsch…numm!“ Sie erklärte den Kinder wie es damals dazu kam, denn 5 Männer sollten im Wald einen Baumstamm messen und da sie den Meterstab vergessen hatten, maßen sie ihre Hinterteile.

ICH wollte auch auf den Baumstamm sitzen….aber natürlich konnten nicht alle dran kommen. Man muss lernen auch mal zu verzichten. ICH zeige meinem Rudel, dass das geht und manchmal sogar gut tut.

Die Maske der Pelzrutscher hatte sie auch dabei – die Kinder durften die Maske aufsetzen und mit den Glocken (Geschell) im Rhythmus laufen.

So viele Glocken!!! Damit würde ICH gerne spielen. Die Kinder durften sie tragen, anfassen und scheppern lassen. Daran riechen war meine Aufgabe und damit musste ICH zufrieden sein.

Natürlich durften auch die „Linkenbolder Geister“ nicht fehlen, die alle Grundschüler am“ Schmotzigen“ befreiten.

Mutig lassen die Erstklässler befreien. Da haben manche sicher ein flaues Gefühl im Bauch…Aber die Geister waren ganz nett.

Dann ging die Party los mit Tanz, Spielen und Essen. Dieses Jahr bewirteten die Eltern der 4.Klasse von Nadine Künst.

Ein sehr schöner Tag für die Grundschüler.

Besuch im Kunstmuseum Albstadt

Zuerst war die Klasse in dem großen Raum unten – ICH kann mir diesen Raum gut vorstellen. Die Erstklässler haben ihn mir mit den Bildern von Christian Landenberger genau beschrieben. Hier bekamen sie auch nochmals die Verhaltensregeln im Museum von Carmen erklärt. Aber sie wussten ja schon alles, weil Frauchen die Tage vorher schon diese Regeln besprochen hat.
Ganz konzentriert lausche ich den Worten der Kinder -ICH fühle mich, als ob ICH dabei gewesen wäre. Leider musste ICH an diesem Tag zu Hause bleiben.

Die Erstklässler der Schillerschule Onstmettingen besuchten das 1.Mal als Klasse das Kunstmuseum. Es gab da einige Regeln zu wissen, denn im Museum darf man nicht einfach herum rennen oder gar die wertvollen Gegenstände und Bilder anfassen.

Zuerst zeigte Carmen Bitzer-Eppler die Bilder von Christian Landenberger (1862 geboren) und alle standen ganz dicht vor einem seiner Landschaftsbilder. Die Kinder bemerkten die vielen nebeneinander liegenden Farben (Ölfarben). Dann entfernten sich alle ein ganzes Stück und sie erkannten statt der farbigen Striche die Schlucht, die Bäume , den See. Je weiter sie sich vom Bild entfernten, desto besser sahen sie die Landschaft.

Hier stehen die Erstklässler ganz dicht am Bild und betrachten die farbigen Striche, die aus der Entfernung zu einer Schlucht werden.

Nach dieser Erfahrung ging die Klasse die Treppe hoch zu Arthur, der sie schon im Klassenzimmer besucht hatte. Ein lautes „Hallo“ war zu hören, als Arthur die Kinder begrüßte und nach Alberich fragte.

In diesem jungen Kunstraum wohnt Arthur und er erzählte von der neuen Ausstellung:“Feuer, Erde, Wasser und Luft“

Mein Freund Arthur – er wohnt im jungen Kunstmuseum und freut sich die Kinder zum ersten Mal im Museum begrüßen zu dürfen. Arthur war ja schon im Klassenzimmer dabei. ICH mag Arthur – er mag Hunde!

Hier im Raum sind die Wände ockergelb und Thema ist die ERDE. Die Erde nährt uns und die Schüler/innen konnten die Nahrungsmittel, die aus der Erde kommen aufzählen. Danach schauten wir uns Bilder zum Thema LUFT an und die Erstklässler lernten, dass man zu den Bildern Bewegungen machen kann. Es macht Spaß sich nach dem Wind zu biegen und die Vulkanluft nach zu bewegen.

Diese erlebten Bilder setzten die Kinder dann im Kunstraum zur Luft und zur Erde um.

So viel Freude machte der Vormittag im Kunstmuseum und die Werke der Erstklässler können sich sehen lassen. Bald dürfen sie wieder dorthin und lassen mich traurig daheim. Aber ICH freue mich dann eben auf ihre Berichte und Frauchen sagt immer: Alberich – da lernen sie dann ganz viel, wenn sie dir alles erzählen und erklären müssen. Na gut – ich glaube ihr, dass das zum Lernen dazu gehört und ICH deshalb nicht mit darf.