Drittklässler besuchen das Wasserwerk Albstadt

 

 

 

 

Hallo hier ist wieder Alberich!

Mein Rudel war mal wieder unterwegs – diesmal in Ebingen. im Unterricht haben sie ja schon viel gelernt über das WASSER. Meine Schnauze war stets vorne mit dabei. Ob es um die Versuche mit dem Stoff Wasser ging oder beim Säubern von verschmutztem Wasser – auch beim Erklären des Wasserkreislaufs habe ich den Kindern gut geholfen – so denke ich wenigstens.

Herr Fuß nahm die 3a in Empfang im Wasserwerk Ehestetten und führte die Klasse mit all ihren Fragen durch das dortige Aufbereitungsverfahren.

 

Mit unserem über 960 km langen Wassernetz versorgen wir Albstadt mit bestem Trinkwasser.“so werben die Stadtwerke.

In Albstadt gibt es drei verschiedene Arten von Wasser:

Eigenwasser aus den im Wasserwerk Ehestetten aufbereiteten eigenen Quellen (ca. 50% der Wasserbeschaffung), Wasser vom Zweckverband Bodenseewasserversorgung und Wasser vom Zweckverband Wasserversorgung Zollernalb.

In Albstadt wird das Eigenwasservorkommen von 5 Quellen in der Nähe des Wasserwerks Ehestetten genutzt. Ein erheblicher Teil davon wird aus Karstquellen bezogen, dabei nimmt das Wasser auf dem Weg durch die verkarstete Hochfläche der Schwäbischen Alb viele wichtige Mineralien auf (siehe Wasser für Albstadt).

Den Kindern und ihrer Klassenlehrerin Brigitte Wilke wurde die Aufbereitungstechnik von Herrn Fuß ganz ausführlich erklärt:

1.Oxidation (Das Ozon stellt das Wasserwerk in einer eigenen Anlage her).

2.Entsäuerung (Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht)

3.Flockung (Herausfiltern von Trübstoffen ermöglichen durch Flockungsmittel)

4.Filtration

5.Adsorption (Pumpen)

6.Sicherheitschlorung ((bevor das Wasser in die Hochbehälter gepumpt wird).

Daraufhin fuhren wir zum Hochbehälter Ebingen(beim Waldheim), um die Wassermenge im Hochbehälter zu sehen.Wir hatten ja im Unterricht besprochen, wie viel jeder Mensch am Tag Wasser verbraucht und nun diese Wassermenge für ganz Albstadt zu sehen, war sehr beeindruckend.

  

Der Mensch muss täglich 2 bis 3 Liter Wasser trinken und dazu kommen die alltäglichen Dinge, sodass wir 150l bis 200l Wasser am Tag verbrauchen.

Es gab an diesem Tag sehr viel Input und so durften die Schüler/innen sich auf dem Waldheimspielplatz austoben.

 

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